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CMS Hasche Sigle berät Banken bei Moratorium für Lloyd Fonds AG


Die Lloyd Fonds AG hat mit ihren Banken ein Moratorium zur Schuldenregulierung vereinbart. Lloyd Fonds, seit 2005 an der Frankfurter Börse notiert, gehört zu den führenden Emissionshäusern von geschlossenen Fonds in Deutschland. Seit 1995 hat das Hamburger Unternehmen 100 Fonds mit einem Investitionsvolumen von rund 4,4 Milliarden Euro initiiert. Lloyd Fonds konzentriert sich auf die Assetklassen Transport (Schiffahrt und Zweitmarkt) und Immobilien. Für die Suspendierung von Garantien und Eventualverbindlichkeiten in Höhe von mehr als 200 Millionen Euro erhalten die Banken diverse Gegenleistungen. Nach dem Moratorium ist auch eine vollständige Enthaftung der Lloyd Fonds AG möglich. Die maßgeblichen Altaktionäre der Lloyd Fonds AG unterstützen das erarbeitete Konzept und erbringen eigene Sanierungsbeiträge.

Berater der Banken (NORD/LB, HSH Nordbank, Bremer Landesbank, IKB, KfW IPEX-Bank, Commerzbank, Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, HypoVereinsbank, HASPA, LB Hessen-Thüringen, Deutsche Schiffsbank,
DONNER & REUSCHEL) mit Rolf-Christian Stratz (Finance), Dr. Jörg Lips (Corporate), Dr. Marc Riede, Julia Runge (beide Banking & Finance), Dr. Christian von Lenthe, Juliane Stephan, Arne Burmester, Dr. Annette Happ, Dr. Kolja Petrovicki, Dennis Stanek (alle Corporate), Dr. Andreas Zanner, Dr. Jochen Schlotter, Dr. Hilke Herchen (alle Kapitalmarktrecht), Dr. Rolf Leithaus, Dr. Anne Deike Riewe (beide Insolvenzrecht) Dr. Hermann Stapenhorst, Dr. Gerd Schmidt (beide Immobilienrecht), Jesko Nobiling (Tax), Dr. Adina Kessler-Jensch (IT) Dr. Karsten Sturm (Litigation).
(Infos: Hasche Sigle hier …)

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