Der Schweizer Versorgungskonzern Rätia Energie (RE) hat sich an einem Kraftwerksprojekt der SüdWestStrom (SWS) in Brunsbüttel beteiligt. Hierzu haben RE und SWS entsprechende Verträge zu der Entwicklung und dem Betrieb eines Steinkohlekraftwerkes abgeschlossen. Das Kraftwerksprojekt sieht die Installation von zwei Blöcken zu je 910 MW Bruttoleistung vor. Die erwartete jährliche Stromproduktion der Anlage beträgt rund 11.500 GWh bei einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund EUR 3 Mrd.
Berater Rätia Energie Shearman & Sterling mit den Partnern Dr. Harald Selzner (Leitung, M&A, Düsseldorf), Dr. Johannes Frey (München, TAx), Dr. Hans-Jürgen Meyer-Lindemann (Kartellrecht), Counsel Dr. Mathias Stöcker (beide Kartellrecht, Düsseldorf) sowie den Associates Dr. Martin Neuhaus, Dr. Thankmar Wagner, Dr. Natalie Jamal und Dr. Christoph Neven (alle M&A, Düsseldorf).
