inicio mail me! Abonnieren




Wechsel an der Spitze des Arbeitsgerichts Mainz


Justizminister Heinz Georg Bamberger verabschiedete im Haus am Dom in Mainz die bisherige Direktorin des Arbeitsgerichts Mainz, Maria Vonderau, und führte die Nachfolgerin Ruth Ulrike Freiin von Senden in ihr Amt ein.

Bamberger betonte die besonderen Leistungen von Vonderau. “Sie übergeben ein gut geführtes Haus. Das ist sicherlich auf ihre lange Erfahrung, Kompetenz sowie ihre Menschenkenntnis zurückzuführen. Nur in einer vertrauensvollen Atmosphäre kann auch gut und effizient gearbeitet werden. Das haben Sie erkannt und umgesetzt”. Bamberger bekräftigte, dass mit Freiin von Senden “eine Nachfolgerin mit reichlich beruflicher und sozialer Kompetenz die Amtsgeschäfte übernimmt. Sie bewegen sich nicht in einem unbekannten Arbeitsumfeld, vielmehr haben Sie sich schon als Vertreterin von Frau Vonderau in besonderer Weise bewährt und ausgezeichnete Arbeit geleistet.”

Maria Vonderau trat 1990 in den rheinland-pfälzischen Justizdienst ein. Nach verschiedenen Stationen beim Amtsgericht Pirmasens und als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Landesarbeitsgericht in Mainz sowie weiteren Stationen am Arbeitsgericht Koblenz und dem Arbeitsgericht in Mainz, arbeitete Vonderau seit 1995 als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Bundesarbeitsgericht. 1997 war sie zum Landesarbeitsgericht abgeordnet. Im Jahre 2004 erfolgte ihre Ernennung zur Direktorin des Arbeitsgerichts in Mainz.

Ruth Ulrike Freiin von Senden trat 1990 als Richterin in den rheinland-pfälzischen Justizdienst ein. Im Anschluss war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Landesarbeitsgericht in Mainz tätig. Weiterhin war sie am Arbeitsgericht Mainz und als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bundesarbeitsgericht sowie am Landesarbeitsgericht tätig.

>>> zurueck zur Startseite


Der Kommentarbereich ist geschlossen.