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Luther berät die KSB AG bei deutsch-japanischer Forschungs- und Entwicklungskooperation


Die KSB Aktiengesellschaft,Frankenthal, und die japanische Nikkiso Co., Ltd., Tokio, haben ein Joint Venture zur gemeinsamen Entwicklung von Hybrid-Spaltrohrmotorpumpen gegründet.

Die Nikkiso-KSB GmbH mit Sitz in Altenstadt bei Frankfurt a.M. wird für ihre Kunden in Europa und im Mittleren Osten neuartige Hybrid-Spaltrohrmotorpumpen entwickeln. Europa ist der nach Asien bedeutendste Absatzmarkt für Spaltrohrmotorpumpen. Die Nikkiso-KSB GmbH wird in diesem Markt künftig der zweitgrößte Anbieter sein. Beide Partner beteiligen sich zu je 50 Prozent an dem neuen Unternehmen und teilen sich die Geschäftsführung. In dem Gemeinschaftsunternehmen geht die deutsche Tochter des japanischen Partners, die Nikkiso Pumps Europe GmbH, Altenstadt, auf. Die Gründung des Gemeinschaftsunternehmens ist von den Kartellbehörden bereits freigegeben worden.

Die KSB AG ist ein international führender Hersteller von Pumpen, Armaturen und zugehörigen Systemen mit ca. 14.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von etwa 1,8 Milliarden Euro. Der japanische Joint-Venture Partner Nikkiso ist einer der drei weltgrößten Hersteller von Spaltrohmotorpumpen. Ihm gehören rund 3.500 Mitarbeitern an, der Jahresumsatz liegt bei 350 Millionen Euro.

Berater KSB: Luther Rechtsanwaltsgesellschaft, Düsseldorf, Leitung Partner Dr. Holger Stappert (Kartellrecht) und Dr. Markus Schackmann (M&A) sowie Guido Jansen (Partner) und Katrin Ries (beide Kartellrecht), Thurid Wagner, Philipp Dietz (beide M&A).
Inhouse KSB: Dr. Hans-Stefan Wiß und Antje Sievers, Frankenthal

Berater Nikkiso: Nörr Stiefenhofer Lutz (Frankfurt a.M.)
Inhouse Nikkison: Jun Murakumo, Tokio.

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